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Orad der Schwarze

Vorwort


Die Geschichte enstand fix wärend einer Schlaflosen Nacht in der was zu verarbeiten versuchte.




Orad der Schwarze


Im Lager vom Schwarzen Orad herrschte Unruhe.
Der Grund: die Schamanen wurden seit Wochen nicht gesehen!
Es macht sich großer Gram bei allen breit, sie fürchten das Schlimmste.
Die Berserker wurden extrem wild und kampflustig.
Orad schickte Kundschafter zu den geheimen Stätten der Schamanen, um Kunde einzuholen. Unverrichteter Dinge kehrten sie zurück.
Stehst mit der Nachricht es sei noch nicht die Zeit der Offenbarung.
Als Orad ein nahendes Unheil verspürte, wies er alle Krieger an, sich kampfbereit zu halten, steht’s wachsam zu sein, und vor Allem die Arbeiter in den Wäldern zu schützen.
Der Winter näherte sich, aber Orad hatte wenigstens keine anderen Sorgen.
Die Jagd und Ernte liefen gut, sie hatten vorgesorgt.
Als Orad nach zwei Monaten noch immer keine Meldungen erhielt, machte er sich selbst auf den Weg.
Orad der Schwarze war ein Hüne von Mann, über zwei Meter.
Schon in der Jugend ein gefürchteter Berserker.
Seine Waffe war eine riesige, mit Runen verzierte, zweischneidige Kriegsaxt.
Nur jemand mit seiner Kraft konnte diese Waffe führen!
Orad wanderte zwei Wochen durch die Wälder.
Der einsetzende nordische Winter machte das vorankommen oft nicht einfach.
Aber solch einen Riesen wie Orad hält nicht viel auf.
Als er eines Morgens erwachte, spürte Orad nicht mehr allein zu sein. hörte rascheln im Gebüsch um ihm herum.
Er wollte zu seiner Axt greifen, aber da vernahm er die Vertraute stimme von Hrolf.
Hrolf war groß und kräftig und hatte einen riesigen Bart. Hrolf verwaltete einen Tempel, der Thor geweiht war.
Hrolf galt als besonderer Freund dieses Gottes und wurde deshalb Thorolf genannt.
Er war der Oberste der Schamanen, ein Runenschamane.
Hrolf:> Guten Morgen Orad, ich wusste du würdest kommen und mich suchen. Ich sehe, du hast viele Fragen, aber warte, lass mich dir vorher was erklären. <:
Orad:> Ja Hrolf, ich vertraue dir, du warst schon meinem Vater ein erwiesener Freund. <:
Hrolf:> Gut, dann höre mir zu! Du weißt wessen guter Freund ich bin. Thor hat mir etwas verraten. Das nahende Unheil spürst du doch auch, oder? <:
Orad:> Ja Harolf, alle spüren es! Ausser den Berserkern macht es allen leicht Angst. <:
Hrolf:> Das sollte es auch, denn ein gieriger Vanen ist hier und schürt das Unheil. <:
Orad:> Was ein Vanen? Was macht so ein Gott hier? <:
Hrolf:> Das wissen wir auch nicht, nur sicher nichts Gutes. Einzig wissen wir, dass er den Berserker Bardur für seine Zwecke nutz. Bardur hatte viel Pech, dieses Jahr waren viele Unwetter im Osten, seinem Gebiet. Deren Vorratshöhlen sind so gut wie leer. Bardur marschiert schon hier her, sein Ziel sind eure vollen Höhlen. <:
Orad:> Das ist schlecht! Noch vor langer Zeit, zu meines Großvaters Zeiten wurde Frieden mit ihnen geschlossen! Wie können sie glauben, wir würden zusehen, wie sie unsere hart erarbeiteten Vorräte plündern? <:
Hrolf:> Du weißt doch wie sehr der Hunger die Waage zum Wahnsinn treibt. Das Gleiche passiert da mit Bardur. Außerdem halten sie sich für unbesiegbar. Sie haben halt einen der niederen Götter auf ihrer Seite. <:
Orad:> Ja, wie sollen wir auch gegen einen Vanen bestehen? <:
Hrolf:> Das wäre in der Tat schwer, aber da fällt mir was ein, gib mir mal deine Axt. Ich habe von Thor neue Runen bekommen, sehr Mächtige. Odin ist sehr Verärgert über den Vanen. Er hat sie uns als Unterstützung gegen den Vanen gegeben. So, damit ist deine Axt noch Mächtiger und du bist besser geschützt, auch gegen Runenzauber.
Aber gegen den Vanen könntest du noch immer nicht kämpfen. <:
Orad:> Odin, ich, dein Diener, danke dir für diese Gabe, ich werde sie weise nutzen. Hrolf ich Spüre die neue Macht in der Axt, sie ist enorm. Aber wenn wir selbst damit nicht gegen einen Vanen bestehen können, was sollen wir tun? <:
Hrolf:> Das was ihr immer gemacht habt: Kämpft für Odin! Der Vane hält sich versteckt, hat seine Gestalt gewechselt. Thor meint, ihr müsst Bardur viele Verluste beibringen. Dann wird sich der Vane schon zu erkennen geben. <:
Orad:> Woran werden wir ihn erkennen, wenn er seine Gestalt beliebig wechseln kann? <:
Hrolf:> Wenn es soweit ist, werdet ihr ihn schon erkennen. Vor langer Zeit war er schon mal als ein mächtiges Wesen auf der Welt. Ihr müsst den Vanen nur reizen, so dass der sein Versteckspiel aufgibt. <: Orad:> Aber Hrolf, wie sollen wir den Vanen Besiegen? <:
Hrolf:> Dazu kommen wir, wenn es so weit ist, aber nun lass uns aufbrechen, damit wir schnell im Lager sind. Einige Schamane sind schon auf dem Weg, um die Waffen und Rüstungen der Krieger mit den neuen Runen zu verzieren. Für dich habe ich im Lager auch eine neue Rüstung. <:
Orad:> Etwa unsere Clan Rüstung? Habe es immer gewusst, dass es sie noch gibt <:
Hrolf:> Du bist deines Vaters Sohn, er wäre stolz auf dich. Ja Sie ist es. Sie wurde von meinem Vorgänger mit Hilfe von Odin hergestellt. Schwärzer als die Dunkelste Nacht. Erzähle dir Später mehr, lass uns erstmal los. Wie ich dich kenne sind die Krieger schon in Bereitschaft? <:
Orad:> Ja das sind sie, mittlerweile sollten alle Befestigungen stehen.

Nun, bei noch mehr Schnee brauchten sie in den dichten Wäldern fast drei Wochen, um zurück zu kommen

Herse:> Orad und Hrolf endlich kommt ihr. <: Hrolf:> Warum so aufgeregt Herse? <: Herse:> Bardur wurde mit vielen Kriegern gesehen, sie befinden sich noch gut zwei Wochen entfernt. <:
Orad:> Danke Herse für die Nachricht, auch wenn sie mich nicht erfreut. Wie weit sind die Schamanen mit euren Waffen und Rüstungen? Und alle die kämpfen können, sollen sich bereit zum Kampf machen<: Herse:> Zu morgen Abend wollten die Schamanen mit dem Verzieren fertig sein. <:
Orad:> Danke Herse, dann erledige nun bitte die Aufgabe und melde dich dann wieder bei mir. Ach und lass an alle Met verteilen. <:
Hrolf:> Orad, komm! Wir verpassen dir nun erstmal die Rüstung damit du deinen Namen zu recht trägst. <:

Die schwarze Rüstung ist furchteinflösend. Schwärzer als die Nacht, aber ein feuriges Funkeln aus roten, gelben und blauen Blitzen zucken um sie herum. Der Kopf hatte zwei große Hörner, solche wie die eines Dämon, Schulter sowie Arme waren mit vielen sehr spitzen Stacheln gespickt.

Orad:> Ich danke dir Hrolf für die fantastische Rüstung unserer Ahnen. <:
Hrolf:> Wir, die Schamanen sind nur die Bewahrer, mehr nicht. Thor sagte mir, es sei an der Zeit, dass du sie bekommst. Sie passt dir ja wie angegossen. Sie hat magische Eigenschaften, welche kann ich dir nicht Sagen, aber du wirst es schon herausfinden... hoffe ich. Dein Vater hat auch alles von der Rüstung gelernt. Orad, wir sollten nicht hier auf Bardur Warten. <:
Orad:> Sehe ich genau so, nur ein paar Tage im Osten ist eine schöne Stelle, dort können wir auf sie warten. Sie können nur aus einer Richtung kommen. Wir sollten es schaffen ein paar Tage vor ihnen da zu sein. <:
Hrolf:> Ja, die große Lichtung da im Tal, die du meinst ist wirklich der beste Ort für den Kampf. Höre wie deine Männer in anbetracht des nahenden Kampfes freudig feiern.
Es wird ein harter Kampf werden, nicht nur wegen dem Vanen. Bardur wird wesentlich mehr Krieger dabei haben, als wir zurzeit da haben. <:
Orad:> Ja, leider haben es unsere beiden Schiffe nicht vorm Winter zurück geschafft. Im Sommer war ja nicht dran zu denken, dass wir aus dem Inland angegriffen werden. <:
Hrolf:> Ja, dass war da noch nicht einsehbar. Machen wird das Beste draus! Wir werden, was die Krieger angeht, in der Unterzahl sein.
Aber Bardur ist ein sehr alter Kämpfer, du dagegen stehst in der Blüte der Jugend, vor Kraft nur so strotzend, aber gleichzeitig einen besonnenen, kühlen und klugen Geist. Und wir sollten die neuen Runen nicht unterschätzen. Ausserdem, ich weiß nicht was er meinte, aber Thor sagte wir würden nicht lange alleine kämpfen müssen. <:
Orad:> Was kann er damit gemeint haben? Unsere Halbinsel ist vom dicken Eis umschlungen, zu uns führt nur der Weg, den Bardur grade ansteuert und vor allem wüsste ich niemanden, der uns zur Hilfe kommen könnte oder etwa du? <:
Hrolf:> Die gleichen Fragen habe ich mir auch lange gestellt, aber wir sollten einfach auf unsere Götter vertrauen. <:
Orad:> Ja, da hast du Recht. Wir leben und sterben für sie, sie werden uns schon leiten, ich vertraue auf Odin und sein Sohn. <:
Herse:> Orad, ich habe alles erledigt was du mir aufgetragen hast. <:
Orad:> Gut Herse, auf dich ist Verlass. Morgen Abend, wenn die Schamanen fertig sind, werden wir, bis auf die Standardwache für das Lager, zur Lichtung im Osten vor dem Pass zum Hinterland aufbrechen. Aber jetzt Herse gehe zu den Anderen, feiere mit ihnen, freue dich auf den kommenden Kampf. Es wird eine harte und ehrenhafte Schlacht. Die Gunst der Götter ist uns gewiss. <:
Herse:> Für Odin, und Dir Orad folge ich überall hin. <: Orad:> Gehe nun feiern Herse. Hrolf und ich haben noch ein wenig zu besprechen, dann kommen wir auch. <:
Orad und Hrolf Sprachen noch über mögliches vorgehen beim Kampf. Als sie nach einer Weile der Meinung waren, genug beredet und geplant zuhaben, begaben sie sich auch zu den Anderen.
Die ganze Nacht durch wurde wild gefeiert. Die Krieger konnten es gar nicht mehr abwarten wieder in die Schlacht zu ziehen. Sie dankten den Göttern dafür.
Es Floss der Met in Strömen und an unzähligen Feuern wurden Wildschweine gebraten.
Am nächsten Tag sammelten sie sich und packten ausreichend Proviant für den Marsch zusammen.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit machten sie sich auf den Weg. Die erste Nacht und den folgenden Tag sind sie ohne lange zu rasten durchmarschiert.
Erst bei wieder einsetzender Dunkelheit schlugen sie völlig erschöpft ein Lager auf, aßen und schliefen dann bis zum Morgen.
Die ganze Zeit schneite es stark, was das Vorankommen sehr erschwerte.
Acht Tage brauchten sie noch um das Tal zu erreichen.
Orad lies gleich ein Lager errichten.
Er schickte ein paar Krieger aus, um die Gegend des Passes auszukundschaften und um nach Bardur und seiner Armee Ausschau zu halten.
Böse Überraschungen wollte er so tunlichst vermeiden.
Arnud, einer seiner erfahrensten Berserker, schickte er mit der Hälfte der Berserker zu Höhlen westlich neben dem Pass.
Sie sollten abwarten bis Bardur den Pass durchquert hat und sich dann mit Abstand in deren Rücken aufstellen.
In der dritten Nacht erhielt Orad die Meldung einer seiner ausgesandten Trupps, dass Bardur in wenigen Stunden hier sein würde.
Orad:> Na endlich! Hat sich ganz schön Zeit gelassen, dieser Hund! Dann soll er nur kommen, wir erwarten ihn ja schon. Herse? <: Herse:> Hier bin ich Orad.<:
Orad:> Herse, stell alle wie besprochen auf. Bardur soll sehen wie viele wir sind. <:
Herse:> Mache ich sofort. Dein Plan mit Arnud, einfach gut. Das wird eine schöne Überraschung werden, wenn sie sie sehen. <: Orad:> Ja, will ich hoffen das es eine Überraschung wird. Hrolf, sind die Schamanen bereit zum Kampf? <: Hrolf:> Gewiss doch, wir hatten ja genug Zeit unsere Kräfte zu sammeln. <: Orad:> Hrolf, ich spüre vor uns was Mächtiges, aber da ist noch was, pure reinste Kraft. <: Hrolf:> Orad, du erstaunst mich immer wieder, ja eindeutig der Vane ist bei Bardur. Und Orad, ich glaube ich weiß nun was Thor meinte. <:
Orad:> Ist das Andere etwa er selbst? <: Hrolf:> Möglich wäre es, warten wir es einfach ab. Lass uns nun zu den Anderen gehen. Bardur wird bald hier sein, da sollte der schwarze Orad bei seinen Männern sein. <: Orad:> Du hast Recht, ich vertraue auf die Götter. Ja das sollte so sein, daher komm. <:

Bardur:> Du Bist Orad der Schwarze? <: Orad:> Ja der bin ich und du musst Bardur sein. <:
Bardur:> Ja! Gesehen habe ich dich das letzte Mal, als du noch ein Kleinkind warst, aber ich sehe du bist deines Vaters Sohn. <:
Orad:> Bardur was suchst du hier dazu noch mit so vielen Männern? <: Bardur:> Ganz einfach Orad, ich bin gekommen um dich abzusetzen. Ich Übernehme nun das Gebiet hier.
Du kannst dich unterwerfen oder sterben! <:
Orad:> Niemals! Dies ist unser Land und das bleibt es. Wirst es dir schon von mir holen müssen! <: Bardur:> Plustere dich hier nicht so auf, mit den paar Kriegern da drüben willst du mich besiegen können? Aber ganz schön mutig, dich mir mit nur so ein paar Kriegern entgegenzustellen. Oder einfach dumm? Gerne hole ich es mir, zu lange im Frieden gelebt! <:



Der Kampf brach gleich wild los und Bardur war sehr überrascht, als er Arnud und seine Krieger sah.
Hrolf schaffte es mit Arnud einen Keil zwischen Bardur und seinen Kriegern zu treiben, so dass Orad und er in Ruhe ihren Kampf austragen konnten.
Der wurde verbissen und sehr hart geführt. Als der Kampf schon zwei Stunden andauerte, machte sich der Vorteil Orad seiner Jugend bemerkbar.
Orads Krieger kämpften den härtesten Kampf, den sie bis dahin hatten.
Als Orad Bardur den Kopf abschlug, erfüllte ein tiefer, wütender Schrei das Tal, der alle lähmte.
Bardurs Krieger zogen sich ein Stück zurück.
Hrolf:> Orad, schnell! Das war der Vane den wir da eben gehört haben, lass uns auch zurückziehen. <:
Kurz nachdem Hrolf den Satz beendete, schoss ein grelles weisses Licht, heller als tausend Sonnen, vom Himmel, der die Krieger derart blendete, dass die Augen schmerzten und sie für kurze Zeit erblinden lies.
Kurz darauf ein gewaltiger Donnerschlag, der die Männer von den Füssen riss und das Tal erbeben ließ, als würde jeden Augenblick die Erde aufreißen.
Als Hrolf sein Augenlicht zurückbekam, sah er einen brennenden Wald und überall umgestürzte Bäume.
An der Stelle, wo Bardur´s Armee stand, gab es nur noch einen Krater und verbrannte Erde.
Hrolf:> Das war Mjöllnir, Thor ist hier und hat seinen Hammer auf die Krieger von Bardur geschmissen.
Thor:> An euch tapferen Krieger des schwarzen Orad, ihr habt gut gekämpft. Wir sind erfreut, dass viele von euch nun auf Ewig an Odins seite Kämpfen werden.
Den Kampf, nun den hättet ihr gar nicht gewinnen können, und dennoch tratet ihr erhobenen Hauptes, ohne Furcht, dem Tode zum Trotz in die Schlacht. Ihr habt großen Mut und viel Ehre bewiesen.
Ihr seit wahre Krieger! Dafür werde ich nun an eurer Seite kämpfen. Ein jeder Mensch soll nun im Geiste verfolgen können, was hier geschieht.
Orad der Schwarze hat wie all die anderen Anführer des Clans bewiesen, dass sie Würdig sind meinen Tempel zu hüten.
Begebt euch nun zurück zu Euren Familien.
Und nun zu dir, Gullveig! Genug verstecken gespielt, zeig dich! <:
In der Wolke aus Dreck und Blut, welche der Einschlag Mjöllnirs hinterließ, war ein erneuter wütender Schrei zu vernehmen.
Es zuckten Blitze, ein tief grollender Donner, der Geröll der nahen Berge fallen lies.
Ein heller Blitz und ein riesiger roter Drache erschien.
Gullveig:> Thor wenn du mich nach Vanenheim zurück bringen willst, musst du mich erst besiegen. <: Thor:> Ich bin nicht hier um dich nach Hause zu Bringen, ich soll dich in Odins Halle bringen. Dort will der Rat der Asen über dich Richten. <:

Erst standen sich beide fast zwei Tage ohne eine Regung gegenüber, jeder versuchte einen Vorteil für sich zu erkennen.
Gullveig hatte die Drachengestalt gewählt, weil er schon öfters so unter den Menschen war. Sie war ihm vertraut und er dachte so am Besten gegen einen Asen bestehen zu können.
Nur das es ausgerechnet Thor sein musste, nach Odin selbst der Höchste, nein, daran dachte er nicht.
Als erstes versuchte Gullveig Thor mit einer gespuckten Feuerwolke zu treffen, doch Thor konnte schnell ausweichen. Stattdessen traf die Wolke einen der nahen Berge und ließ ihn in grellem Rot halb schmelzen. Während dem Ausweichen der Attacke von Gullveig konnte Thor mit seinem Hammer einen Treffer auf Gullveigs Rücken landen. Der Schlag war so heftig, dass Gullveig auf den Boden krachte. Dann war Thor ein wenig unaufmerksam, Gullveigs Schwanz traf ihn und schleuderte ihn gegen einen Felsen.
Der Schlagabtausch ging über drei Tage, am vierten Tag gab Gullveig entkräftet auf und lies sich nach Midgard bringen

Viele Jahre war Orad der Schwarze einer der gefürchtesten, aber auch ehrenvollsten Wikinger.
Ein wahrer Krieger.


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