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Heute Die Zeit rennt. Immer weiter. Erbarmungslos und stolz auf ihre Ausdauer. Kontinuierlich in ihrem Tempo. Sekunde für Sekunde, Stunde um Stunde, Leben für Leben. Nimmt uns alle Auhenblicke und tauscht sie gegen Neue. Die Sorgen gehen, die Freude hält Einzug. Der Winter weicht dem Sommer Und Liebe ersetzt den Schmerz. Nur ich werde nicht getauscht. Wurde vergessen. Hänge in einer Zeitschlaufe meiner Gefühle. Stehe neben dem Strudel des sich ständig verändernden Lebens. Nur ich stehe daneben. Bin Betrachter dieses gigantischen Strudels. Bin in meinen Gefühlen gefangen, doch niemand will sie tauschen. Die Zeit hatt mich vergessen, Einfach vergessen. Am Rande stehen gelassen. Vielleicht einfach übersehen. Das Hier und Heute ist nur durch die Hoffnung auf ein besseres Morgen zu Ertragen. Dass auch ich Morgen mir Tauschen an der Reihe bin. Dass ich in einem neuen Morgen aufwache, Einem besseren Morgen. Und so gehe ich mit dieser Hoffnung, die mich am Leben hält zu Bett. Lege all meine Gedanken und Erinnerungen nieder. Begrabe sie tief in mir, in der Hoffnung, dass sie dort verrotten. Gegen etwas Besseres eingetauscht werden. Doch wenn ich erwache und die Stunde frage,was sie geschlagen hat, antortet sie stehts mir bitterer Überzeugtheit: "Es ist Heute, nutze es, es isr nur für dich!" Doch was will ich denn mit einem Heute, wo ich doch von einem Morgen träumte. Einem Morgen, in dem aller Kummer verflogen ist. Was nutzt mir da ein Heute? Warum ist immer nur Heute? Jeden Tag Heute. Ich wollte doch ein Morgen Doch es ist immer nur Heute...
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