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Mag im Traum versinken! Nun sitze ich hier versunken im Traum, an einem Strand so weiß wie Schaum das Wasser so klar, so frisch, so rein eine Brise von Wind mein Haar umstreift. Ich schaue hinaus auf das weite Meer und lausche den Wellen der Brandung da her die Wellen die brechen mit sanftem Getobe dass Rauschen des Windes mich leicht umkoset, fühl mich geborgen gelassen und frei, frei von den Sorgen des Allerlei sehe Delphine die reiten im Meer tauchen und spielend in den Wellen daher sie geben von Zeit zu Zeit ihre lauten Signale sie fordern komm, doch hinein. Das Wasser zieht mich magisch an laufe nun den Strand entlang die Wellen umspülen meine Füße, es ist einfach, ich genieße, das feuchte Nass an mir zu spüren, nichts auf der Welt könnte mich so berühren liebe das Wasser das Meeresrauschen, gleich, gleich, werde ich in den Wellen eintauchen, wie die Delphine so möchte ich schwimmen mein Herz mag vor Freude nun zerspringen Nun bin ich eins Mit mir und dem Meer Was, was will ich eigentlich noch mehr?
Träumen
von esmeralda
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