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Besser gehts nicht In diesem Film spielt Jack Nicholson den neurotischen und impulsiven Schriftsteller "Dave Udall". Er verbringt seine Tage u.a damit, in einem Resturant zu essen, wobei er immer die gleiche Kellnerin verlangt und mit ihr dann recht ungehobelt, Gespräche führt. Seinen Nachbarn, ein schwuler Künstler, kann Dave nicht leiden, da er auch noch homophob ist. Als eben dieser Nachbar nach einem Überfall im Krankenhaus landet, soll Dave sich um seinen Hund kümmern. Als die Kellnerin "Claire" sich dann auch noch Urlaub nimmt, um sich um ihren kranken Sohn zu kümmern, fällt Daves routinierter Tagesablauf völlig zusammen und er ist gezwungen sich gegen seine neurotischen Eigenschaften zu stellen und den Alltag zu meistern. Er hilft Claire, damit sie ihm wie gewohnt das Essen servieren kann. Dabei entwickelt sich nach einiger Zeit natürlich ein gewisses Verhältnis und eröffnet Dave neue Gefühle und Lebensinhalte. Allgemein bietet der Film Drama, Comedy und Romantik und regt auch zum Nachdenken an. "Besser gehts nicht" ist ein guter Film und daher empfehlenswert.
Numb Matthew Perry in einer Glanzrolle, als depressiver Drehbuchautor "Hudson" mit Depersonalisierungsstörung. Nach einem kleinen, aber berauschenden Sit-In mit Freunden, geht irgendwas in Hudson vor, was er vorerst aber nicht beschreiben kann. Er hat eine veränderte Wahrnehmung, fühlt im Grunde nichts mehr und rennt von Psychiater zu Psychiater, wird das Problem aber nicht los. Nach einiger Weile trifft er Sara und fängt an, sein Leben wieder in Angriff zu nehmen und angeblich gibt es auch eine neue Therapie die ihm helfen könnte... Auf humoristische Art und Weise begleitet man Hudson durch die verschiedenen Lebenssituationen und seinen Umgang mit ihnen. Egal ob Ladendiebstahl, verrückte, oder schlafende Psychiater, oder der doch eher katastrophale Besuch bei den Eltern, "Numb" bedient sich vieler Aspekte und auch Klischees, die es zu Therapie, Reaktionen, Macken und Gefühlsleben so gibt. Eine etwas außergewöhnliche Liebeskömödie mit einer sehr kleinen Priese Drama, die aber nicht störend ist. Gerade diese Mischung, macht den Film interessant und charmant. Empfehlenswert, für alle, die etwas Haut vertragen können.
Wutprobe Adam Sandler spielt in "Wutprobe" den Mitläufer "Dave Buznik", der sich alles gefallen lässt. Als er in einem Flugzeug mit einer Flugbegleiterin in eine diffuse Diskussion gerät und dann von ihr und einem Skymarshall aufgefordert wird sich zu beruhigen, hat er einen kleinen Ausraster, wobei er die Flugbegleiterin verletzt. Von einem Gericht wird er zu einer Gefängnisstrafe, oder ersatzweise zu einem Anti-Aggressionstraining verurteilt, wo er den Therapeuten Dr. Buddy Rydell kennenlernt. Im Laufe des Films wird klar, dass Dave seine Emotionen ständig unterdrückt und eigentlich nichts weiss, wer er ist. Zudem zerstreitet er sich auch noch mit seiner Freundin. Um einen positiven Ausgang der Therapie zu erreichen, zieht "Buddy" zu Dave und verbringt einige Tage mit ihm. Dabei erlebt Dave einige bizarre und nervenaufreibende Dinge, während er versucht seine Beziehung zu kitten, seinen Therapiepartner zu unterstützen und auch noch Dr. Buddy zufrieden stellen muss. Das Ende ist noch mit das Beste am Film und regt auch dazu an, sein eigenes Leben zu hinterfragen, ob nicht ein bisschen Dave in einem selber steckt, obwohl es auch anders sein könnte, wenn man sich nur bemüht. In erster Linie ein Film zur Unterhaltung und zum Lachen, auch wenn der Humor an einigen stellen etwas herbe ist. Zum einmaligen gucken durchaus empfehlenswert.
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