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Posttraumatische Belastungsstörung

Posttraumatische Belastungsstörung (Ptbs) ist die Zusammenfassung verschiedener, psychosomatischer Störungen.
Sie tritt zeitlich verzögert als Folgeerscheinung (Spätfolge) von Überlastung der Psyche durch ein, oder mehre Traumata auf.
Die Schwere, die Häufigkeit und die Dauer der Traumatisierung äussert sich hier durch verschiedene Symptomkomplexe.
Allgemeine Symptome können Aggressionen, Amnesie, die lediglich diesen bestimmten Zeitraum betrifft, Depression, Dissoziation, Selbstverletzung, Suchtverhalten, oder Suizidversuche sein.
Bei Kindern äussert sich eine PtBs meistens durch Bettnässen und Schlafstörungen.
Menschen aus wohlhabenden Familien und, oder mit vielen und festen sozialen Bindungen scheinen dabei weniger anfällig für Ptbs zu sein.

Eine Therapie erfolgt für gewöhnlich stationär, wo die Patienten ungestört sind und sich in Ruhe und mit professioneller Unterstürtung der Verarbeitung widmen können.
Eine medikamentöse Begleitbehandlung ist dabei ebenso möglich.

Mehr zu dem Thema gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/PTBS